| P2P-Suchmaschinen |
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P2P - Netze wie BitTorrent sind eine praktische Erfindung. Nicht immer müssen sie für illegale Aktivitäten genutzt werden. Damit können OpenSource-Projekte kosten sparen. Spielehersteller benutzen P2P um ihre riesigen Downloads und Clients zu verteilen. Torrent Suchmaschinen sind auch eine gute Quelle für Patches, Treiber und Filmtrailer. Die Suche nach Torrents ist ein MinenfeldGerade wegen der Nähe zu Illegalität stößt man hier jedoch schnell auf unseriöse Seiten. Neben anderen Abofallen ist in Deutschland vor allem Firstload aktiv. Dieser Dienst bietet angeblich Raubkopien via Usenet (dem Internet-Nachrichtenprotokoll) an. Das Usenet kann keine Alternative zu P2P sein. Der Benutzer wird hier nur schnell 100 Euro und mehr für einen Dienst los, den er nicht braucht. Das andere große Problem bei Torrent Downloads sind Viren. Auch gute Virenkiller sind machtlos, wenn der Benutzer ein Programm startet, ohne es zu überprüfen. Nagware wie "Windows Antivirus 2008" aka "Antivirus 2008Pro" schießen andere Virenkiller beim Start ab und sind nur mit speziellen Anwendungen wie HijackThis (http://www.hijackthis.de) zu entfernen. Für diejenigen, die neugierig sind oder es einfach nicht lassen können, haben wir folgende Tipps:
Leider werden ausgerechnet die "seriösen" Torrent-Suchdienste wie Mininova (www.mininova.org) und ThePirateBay (www.thepiratebay.org) von den Copyrightschützern ins Visier genommen. Im gleichen Maße breiten sich useriöse Seiten aus. Rechtlich ist es umstritten, ob das bloße Bereithalten der Torrent-Strings illegal ist. Das Nachfolgeprotokoll zu Bit-Torrent existiert bereits. Es verschlüsselt den gesamten Datenverkehr und erschwert das Protokollieren der Nutzeradressen (Ips).
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