| Verlaufsschatten für Profilayouts mit Inkscape |
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Verläufe sind schick. Waren es früher runde Ecken, so kommt kaum noch ein Layout ohne Verläufe aus. Besonders interessant wird ein Verlauf, wenn man ihn zu den Rändern hin verblassen lässt. Mit Inkscape sind solche Effekte eine Sache von Minuten. Unser Lieblingstool für das Erstellen von Weblayouts ist das freie Verktorgrafikprogramm Inkscape. Die neuste Version ist so stabil und vielseitig, dass sie auch professionellen Ansprüchen genügt. Inkscape gibt es kostenlos für fast alle Betriebssysteme. Die Bedienung ist unserer Meinung nach einfacher, als z. B. beim überladenen Corel-Draw. In Verbindung mit Gimp ist Inkscape unschlagbar.
So wird's gemacht Selber ausprobieren
Damit man die Möglichkeiten besser nachvollziehen kann, haben wir mit Inkscape eine SVG-Datei erstellt. Einfach downloaden, auspacken und ausprobieren. Download: schattendemo.zip (560KB) Die Datei lässt sich mit Firefox direkt betrachten. Leider vergrößert Firerfox die integrierten Bilder nicht ganz richtig. Anfängern ist die hervorragende Online-Dokumentation von Inkscape zu empfehlen. Weiterführende Links
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Unser Lieblingstool für das Erstellen von Weblayouts ist das freie Verktorgrafikprogramm
Standardmäßig werden Verläufe in Inkscape nicht dem Objekt angepasst. Sobald man also seinen Rahmen dreht oder verschiebt, bleibt der Verlauf an der Stelle und in der Form, wo er gerade ist. Das ist natürlich äußerst lästig. Zum Glück gibt es Abhilfe: Einfach mit Shift-Strg-P die Einstellungen aufrufen und unter Transformation ein Häkchen bei "Gradienten transformieren" machen.
Grundsätzlich ist es natürlich möglich den gleichen Effekt in Photoshop zu erreichen. Ein Vektorgrafikprogramm wie Inkscape hat den Vorteil, dass die Verläufe nachträglich angepasst und verschoben werden können.
Dann könnte ichs auch direkt in photoshop machen.