Anwender

Hier versuchen wir die Fragen zu beantworten die unsere Kunden alltäglich haben. Dabei stellen wir kleine und nützliche Programme vor, geben Tipps zum Thema Sicherheit und bieten Ihnen Hinweise, mit den Sie die Hürden meistern können, die der Computeralltag manchmal bereithält.

Haben Sie schon mal drüber nachgedacht wie viel sie beim Surfen unbewusst über sich preisgeben? Auf kommerziellen Webseiten sind im Schnitt über 10 Tracker aktiv die wirklich jede Handlung überwachen.

Hat Ihre Firma schriflich fixierte EDV-Sicherheitsrichtlinien? Wenn es sich um kein großes Unternehmen handelt - dann vermutlich eher nicht. Dabei sind klar definierte IT-Sicherheitsregeln mindestens so wichtig wie technische Maßnahmen zur Sicherheit. 

Jeder, der eine gewerbliche Webseite, einen Webshop oder werbend im Internet auftritt, sollte sich mit den Vorgaben zur Impressumspflicht beschäftigen. Noch so kleine Impressumsfehler können von Wettbewerbern und Wettbewerbsverbänden kostenpflichtig abgemahnt werden. Zudem drohen bei erneuten Verstößen gegen die Impressumspflicht empfindliche Vertragsstrafen.

Eine neue Uhr, ein neues Handy oder ein Hugo Boss Anzug? Das Internet eignet sich gut zum Vergleichen und die Preise sind günstiger als beim Händler um die Ecke. Die großen Umsätze im Onlinehandel locken sie Jahren auch schwarze Schafe an. Wir zeigen wie man einen seriösen Shop erkennt.

Werbung im Internet hat im allgemeinen keinen guten Ruf. Das gilt zum einen für die Adressaten, die sich durch Flash-Banner und Unterbrecherwerbung genervt fühlen, aber auch für viele Unternehmen die am Ende einer Kampagne häufig feststellen, dass sie auf dubiose Erfolgsversprechen reingefallen sind.

Der folgende Text soll keinen ausführlichen Überblick geben, sondern als Anregung für Firmen und Organisationen dienen, die Online-Werbung planen.

„Was immer es ist, ich fürchte die Danaer, auch wenn sie Geschenke tragen“

Bei dem ganzen Hype um das quasi kostenlose Windows 10 Update wird leider vergessen, dass Windows nun offensichtlich nur noch Plattform für Microsofts Dienste ist. Dadurch eignet es sich eigentlich nicht mehr für den Einsatz in Büros und Firmen. Der Hintergrund ist klar. "Windows at a Service" meint, dass Firmen gar keine Wahl mehr haben sollen E-Mails, Dokumente, Kontakte mit Programmen oder Diensten zu verwalten, die nicht von Microsoft stammen. Doch neben datenschutzrechtlichen Bedenken ist die vollkommene Abhängigkeit von einem Dienstleister auf Dauer teuer und gefährlich für die Unternehmensentwicklung.

Für Großkunden bietet Microsoft daher Möglichkeiten Windows 10 weitgehend "Behörden-tauglich" zu machen. Mit dem Tool W10Privacy gelingt das auch versierten Anwendern.

Für kommerzielle Webseiten ist optimale mobilfähigkeit des Angebotes mittlerweile unabdingbar. Aber responsive Designs und der Einsatz von CSS-Frameworks wie Bootstrap garantieren noch keine mobile Webseite.